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Werdegang der Schloßborner Laienbühne e.V.

Die Laienbühne wurde am 28.August 1994 gegründet. Sie entstand aus einer Gruppe, die anlässlich des Pfarrfestes der katholischen Kirchengemeinde 1993 ein Mundartstück mit dem Titel "der falsche Fünfziger" aufführte.

Gründungsmitglieder waren Luise Klomann, Kilian Marx, Irmgard Jost, Christa Gräber, Christine Gräber, Reinhold Klomann, Karl-Heinz Würfl, Herbert Gerlowski, Karl Bankowsky, Margarete Marx-Stodal, Arvid Mohr und Berthold Conrady.

Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit der gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch Schauspiele, besonders auch in regionaler Mundart, Kunst, Jugend und kulturelles Zusammenleben zu fördern.

Die Schloßborner Laienbühne brachte bisher jährlich zwei Schauspiele auf die Bühne:

Anfang November ein abendfüllendes Theaterstück von und für Erwachsene, mit mehreren Aufführungen und im Frühjahr ein Stück für Kinder, gezeigt von der Kinder- und Jugendgruppe. Die Jugendvorstellung war, zur Freude aller Mitwirkenden so erfolgreich, dass eine Ausweitung auf zwei Vorstellungen notwendig war.

Die Proben für das Schauspiel im November beginnen meist nach den Sommerferien und die Proben für das Kindertheater nach der Faschingszeit.

Die Schloßborner Laienbühne ist seit dem März 2002 Mitglied im Landesverband Hessischer Amateurbühnen.

Die Schloßborner Laienbühne spendet Einnahmeüberschüsse zweckgebunden gemeinnützigen, jugendfördernden oder kirchlichen Zwecken.

Unterstützt wurden bisher folgende Organisationen u. Einrichtungen:

Flüchtlingshilfe Glashütten

Restaurierung Törmche

Hospiz "Arche Noah" Königstein

St Josef-Krankenhaus Königstein

Gemeinde Glashütten

Kindergarten Schloßborn

Grundschule Schloßborn

"TWT-Verein"

"Kinderhilfsprojekt Peru"

"Feuerwehr Schloßborn"

"EVIM" Altenhilfe Glashütten

Taifunopfer Philippinen